Vom Excel-Chaos zum Abnahmeprotokoll in 2 Stunden — Digitalisierung in der Korrosionsschutz-Inspektion
Wie Sie vom 6–12-Stunden-Excel-Workflow zum prüffähigen EN-1090-2-Annex-F-Protokoll in 2 Stunden kommen — mit konkreten Tipps.
Der Status quo: 6–12 Stunden pro Bauteil
Die meisten Beschichtungsinspektoren arbeiten heute noch mit Excel, Word und Klimadaten-Logger-CSVs. Das EN-1090-2-Annex-F-Protokoll wird manuell zusammengebaut — typischerweise dauert das 6–12 Stunden pro Bauteil.
Wo die Zeit verloren geht
Die größten Zeitfresser im Excel-Workflow:
- Kopieren von LV-Daten in Excel-Vorlagen
- Manuelle DFT-Eingabe aus Messgerät-PDFs
- Klimadaten-Extraktion aus Logger-CSVs
- Berechnung von Mittelwert und Variationskoeffizient
- Aufbau des PDF-Protokolls aus Vorlage
- Fehlende Pflicht-Felder manuell nachpflegen
Wie eine Software das löst
Eine strukturierte Software kann die meisten dieser Schritte automatisieren:
- LV-Import direkt aus Excel oder AVA-Schnittstelle
- CSV-Import für DFT-Messreihen
- CSV-Import für Klimadaten-Logger
- Automatische Berechnung von Mittelwert, VC, Ampel-Bewertung
- PDF-Generator auf Knopfdruck
- Pflicht-Felder sind blau markiert — nichts wird vergessen
Cluster-Kompatibilität zu StahlNorm
Wer im selben Betrieb sowohl Schweiß- als auch Beschichtungsdokumentation führt, bekommt konsistente Projekt-, Bauteil- und Chargen-Entities ohne Datenmigration — Cluster-Schwester StahlNorm.
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